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Condition Monitoring

Überwachung von Verschleißteilen

Sensoren erfassen den Zustand von verschleißanfälligen Bauteilen oder Betriebsstoffen. Die kontinuierlich erfassten Daten bieten die Möglichkeit, Veränderungen im Lauf der Zeit zu erkennen (Trend-Analysen). Die erfassten Informationen werden in Soll-Verbrauchs- und Zustandsprofilen für alle möglichen Objekte (Maschinen, Anlagen, Gebäude) verwendet. Die aufgezeichneten Daten werden anhand von Regeln analysiert. Abweichungen vom definierten Sollzustand führen zu Warnsignalen, die an das Wartungspersonal gesendet werden.

Anhand der Resultate des Zustandsvergleichs können eventuell auftretende Fehler frühzeitig lokalisiert und deren Ursache(n) ermittelt werden. Das ermöglicht eine rechtzeitige Planung notwendiger Instandhaltungsmaßnahmen.

Wartungskosten optimieren

Teile werden nicht mehr nach festgelegten Intervallen ausgetauscht, sondern entsprechend ihrer tatsächlichen Beanspruchung. So vermeidet man Kosten für unnötige Ersatzteile und kann drohende Produktionsausfälle verringern. Eine Bestellung von Ersatzteilen bereits vor einem Ausfall reduziert die Beschaffungskosten. Ausfallzeiten für Maschinen können eingeplant werden.

Erfassung

Die Katmai-Plattform unterstützt die Standard-Protokolle der Industrie und des IoT. Mit einer geringen Hardware-Aufrüstung (z. B. Energieklemmen, Ölzustandssensor, Schwingungssensoren, Temperatursensoren) können auch Daten von älteren Maschinen erhoben werden.

Hierfür stehen unterschiedliche Techniken zur Verfügung:

  • Funksensoren
  • Funknetzwerke
  • Zusätzliche Mini-Steuerungen

Für Maschinenhersteller

Wartung optimieren / Service verbessern

VDMA 34179 – Messvorschrift zur einheitlichen Bestimmung des Ressourcenverbrauchs

Die Messvorschrift beschreibt die Ermittlung des benötigten Energie- und Ressourcenbedarfs einer Werkzeugmaschine für die wichtigsten Energiezustände und -übergänge auf einheitliche Weise. Die Messvorschrift findet vor allem bei Werkzeugmaschinen für die Serienfertigung Anwendung, bzw. bei bekannten zu fertigenden Werkstücken.

Sie legt fest:

Gemessen wird die Menge an elektrischer Energie und verbrauchten Ressourcen (z. B. Öl, Druckluft), die pro gefertigtem Teil aufgewendet werden muss. Gleichzeitig werden die relevanten Energiezustände und -übergänge erfasst.

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